Schloss 1200

Freier Archtitekt in Bönnigheim-Hofen
61 Jahre, verheiratet,
Gemeinderat, 2. stellv. Bürgermeister

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Im Nebenerwerb Weingärtner und Mitglied in der Weingärtnergenossenschaft Stromberg-Zabergäu e.G..
Seit 1989 bin ich Gemeinderat der Stadt Bönnigheim.
Ich bin Mitglied im Bürgerverein Hofen am Rain e.V. und beim TuG Hofen e. V., bei dem ich in der Abteilung Tischtennis aktiv mitspiele und ich bin in der Altersabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Bönnigheim.

Durch meinen Beruf als Freier Architekt liegt der Schwerpunkt meiner Gemeinderatsarbeit im Bereich Planen und Bauen in der Stadt Bönnigheim und seinen Teilorten wie z. B.:

  • Weiterentwicklung der Historischen Altstadt durch neue Ausweisung von Sanierungsgebieten sowie Erhalt der historischen Bausubstanz.
  • Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und von Sozialwohnungen.
  • Ausweisung von Gewerbegebieten und Schaffung von Arbeitsplätzen.
  • Dorfentwicklung in den Ortsteilen.
  • Schonender Umgang mit den bebaubaren Flächen.
  • Bei allen Baumaßnahmen werde ich mich für einen ökologischen Ausgleich einsetzen.

Meine langjährige Berufserfahrung will ich in diese Bereiche einbringen.

Für das gesellschaftliche Miteinander ist es auch notwendig, die Infrastruktur, wie ausreichende Kita- und Kindergartenplätze bereitzustellen, das schulische Angebot in allen Bereichen weiterzuentwickeln und die Schaffung von Senioren- und Altengerechten Wohnungen sowie Pflegeplätze sicherzustellen.

Das Vereinsleben ist der UWG ein wichtiger Punkt für das Zusammenleben in unserer Stadt, dafür werden wir uns stark machen.
Als langjähriger Gemeinderat habe ich viele Ideen und Gedanken in die Gremiumsarbeit eingebracht. Um dies weiter für die Stadt Bönnigheim und ihre Teilorte zu tun, bitte ich um Ihre Stimme bei der Gemeinderatswahl am 26. Mai 2019.

Leitender Verkehrsingenieur
34 Jahre
Gemeinderat

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  • integriertes Leben und Wohnen im Alter
  • Leben in und mit einer Stadthalle
  • Berücksichtigung des Bildes „historischen Stadtkern“ bei Renovierungen von markanten Häusern der Innenstadt
  • Stabilisierung und Mehrung der kleinen Handels und Handwerksbetriebe unter dem Aspekt „Wohnen und Arbeit“ in der Innenstadt
  • Weiterer Ausbau & Förderung der Naturwissenschaften in den Bönnigheimer Schulen
  • Verlässliche Bebauungspläne zur Planungssicherung des Eigenheims
  • Adäquate verkehrliche Anbindung unserer ortsansässigen Firmen

Dipl.-Bauingenieur
69 Jahre, 2 Kinder,
Gemeinderat

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Seit 1999 gehöre ich dem Gemeinderat der Stadt Bönnigheim an.
Als 1. Vorsitzender des TSV Bönnigheim 1895 e.V. - übrigens seit 1987 habe ich dieses Ehrenamt inne - liegt mir die Förderung der Vereine in der Stadt natürlich sehr am Herzen.

Ich bin außerdem Vorsitzender des Bönnigheimer Partnerschaftsausschusses und auch hier liegt mein Interesse, die freundschaftlichen Beziehungen zu Rouffach im Elsaß, Balatonboglàr in Ungarn sowie zum sächsischen Neukirch nicht nur zu festigen, sondern weiter auszubauen.

Ich finde es wichtig, Bewährtes zu erhalten, aber auch Neues zu gestalten und zwar mit einer soliden und sparsamen Haushaltspolitik. Dafür werde ich mich einsetzen.

Gerne unterhalte ich mich persönlich mit Ihnen und freue mich, wenn Sie mir am 26. Mai 2019 Ihre Stimme geben.

Stellvertretende Schulleiterin
40 Jahre, verheiratet,
Gemeinderat

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2014 wurde ich in den Gemeinderat der Stadt Bönnigheim gewählt und bin ebenfalls für die UWG im Verwaltungsausschuss tätig, welcher sich vor allem mit sozialen Themen und der Kindergarten- und Schulentwicklung beschäftigt.

Zudem bin ich Mitglied im Hauptausschuss des TuG Hofen und engagiere mich ehrenamtlich in der Kirchengemeinde Hohenstein. Mein Mann ist aktiver Feuerwehrmann in Bönnigheim.

Meine ersten fünf Jahre im Gemeinderat gaben mir einen intensiven Einblick, wie vielfältig Bönnigheim, Hohenstein und Hofen sind und welche Entwicklungspotenziale darin stecken.
Es ist für mich wichtig, dass sich alle Generationen in Bönnigheim wohlfühlen.
Deshalb ist eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung nötig und die Einführung der Ganztagsgrundschule war ein wichtiger Schritt für die Stadt Bönnigheim.
Auch die Instandhaltung und Weiterentwicklung öffentlicher Einrichtungen sind wichtige Themen, wobei die aktuelle Finanzlage stets zu berücksichtigen ist.
Doch gerade dies macht meine Arbeit im Gemeinderat so abwechslungsreich und herausfordernd.

Rettungsdienstleiter beim DRK Heilbronn
51 Jahre, verheiratet,4 Kinder,
Gemeinderat seit 2014

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Stv. Vorsitzender TSV Bönnigheim
Stv. Vorsitzender Historische Gesellschaft Bönnigheim
Abteilungsleiter Leichtathletik im TSV Bönnigheim

Seit 2014 habe ich die Gelegenheit, mich im Gemeinderat der Stadt Bönnigheim aktiv einzubringen.
Die Schwerpunkte meiner Arbeit im Gemeinderat sehe ich vor allem in:

  • Kinder, Familien, Senioren
    • Als Vater von vier Kindern, erlebe ich alle Themen, die für Bönnigheimer Familien wichtig sind, persönlich und hautnah und kann daher die Probleme aus dem richtigen Blickwinkel betrachtet angehen.
      Als langjähriger Elternvertreter im Bönnigheimer Gymnasium konnte ich darüber hinaus wichtige Einblicke in die Arbeit und die Anforderungen der Schulen gewinnen.
    • Mit über dreißig Jahren Berufserfahrung in nahezu allen Positionen des Rettungsdienstes habe ich in vielerlei Hinsicht akute Situationen und soziale Brennpunkte in unterschiedlichsten Facetten hautnah und persönlich erlebt.
      Darüber hinaus bin ich beruflich auch mit den Belangen von Senioren befasst.

Diese Erfahrungen bringe ich aktiv in meine Arbeit im Gremium ein.

  • Ausgleich zwischen vielfältigen Interessen
    • Die Anforderungen an eine Kommune sind äußerst vielfältig.
      Leider übersteigt die Zahl der Projekte häufig die Möglichkeiten.
      Daher ist es sehr wichtig, mit Augenmaß und Erfahrung für eine angemessenen Priorisierung und einen gebotenen Ausgleich der vielfältigen Interessen zu sorgen.
    • Als stellvertretender Vorsitzender des TSV Bönnigheim und der Historischen Gesellschaft Bönnigheim, sowie als Abteilungsleiter der Abt. Leichtathletik im TSV bin ich in den wichtigen Aufgabenbereichen Kultur und Sport an wichtiger Stelle engagiert und kann auch aus diesen Bereichen direkte Erfahrungen in die Arbeit im Rat einbringen.

Als Mitglied des Gemeinderates ist es mir in den vergangen Jahren gelungen, wichtige Themen einzubringen, und zentrale Beschlüsse in die richtige Richtung zu beeinflussen.
Diese erfolgreiche Arbeit würde ich gerne in der kommenden Amtsperiode fortsetzen und bitte Sie daher um Ihre Zustimmung.

Geschäftsführer
55 Jahre, 1 Sohn

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Rentner
69 Jahre, verheiratet, 2 Kinder

Kontakt:

Liebe Wählerinnen und Wähler,

mein Name ist Walter Binder, ich bin 69 Jahre alt, verheiratet, habe 2 Kinder und bin seit 2013 Rentner.

  • 1.Vorstand des TuG Hofen, aktiver Tischtennisspieler,
  • Mitglied der freiwilligen Feuerwehr (Altersabteilung) und des
  • Partnerschaftsausschusses,sowie des Bürgerverein Hofen.

Privat und beruflich bin und war ich immer bereit Verantwortung zu übernehmen.
In meinem „Unruhestand“ möchte ich dies auch für Bönnigheim tun.
Ich halte es für sehr wichtig, durch engagiertes Verhalten für ein attraktives Bönnigheim mit
den Stadtteilen Hohenstein und Hofen zu sorgen. Um dies zu erreichen sind weitere Bürgerinnen und Bürger für das Gemeinwohl in allen Bereichen zu gewinnen.

Als Vorstand des TuG Hofen liegt mir besonders die Förderung der Vereinsarbeit am Herzen und zwar vom Kleinkind bis zum Senior.

Gerne unterhalte ich mich über weitere Themen persönlich mit Ihnen und freue mich, wenn Sie mir am 26. Mai Ihre Stimme geben.

Technischer Betriebswirt
39 Jahre, ledig

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Hobbys: Mountainbike fahren, Wandern, Musik uvm.
Interessen: Es gibt nahezu kein Thema, dass ich nicht interessant finde. Jedenfalls fällt mir gerade keines ein.

Welche Punkte sind mir wichtig bzgl. Gemeinderat / Gemeinde:

  • Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung und den Gemeinderäten für eine gute Zunkunft Bönnigheims.
    Das bedeutet, dass wir in respektvoller Diskussion nach den besten Lösungen für Bönnigheim suchen, um eine weiterhin positive Entwicklung der Stadt sicher zu stellen.
    Dazu sollen sowohl eigene Ideen aber auch Beispiele von anderen Gemeinden betrachtet werden. Somit werden evtl. auch Fehler vermieden, die bereits andere Gemeinden erfahren haben. Nur wenn wir offen Ideen austauschen und diskutieren, können die besten Lösungen entstehen.
  • Vereine / Ehrenamt
    Ohne die große Vereinsstruktur der Stadt Bönnigheim würden viele Freizeitangebote fehlen. Wir haben all den vielen ehrenamtlichen Mitbürgerinnen und Mitbürgern sehr zu danken für Ihr wertvolles Engagement. Dabei gilt es auch ausdrücklich die FFW, das DRK und das DLRG zu erwähnen, die für unsere Sicherheit sorgen. Hierbei ist es aber auch wichtig die kleineren Vereine nicht aus dem Blick zu verlieren.
  • Öffentliche Einrichtungen - Schule, Kindertagesstätten, Sportstätten, Freibad etc.
    Es gibt Beispiele für Gemeinden, die sich besonders der Familien- und Sportförderung widmen und somit einen deutlichen Zulauf an jungen Familien erreichen.
    Hier ist Bönnigheim nicht im Wettbewerb mit Nachbargemeinden sondern letztlich mit den Gemeinden dieser Welt. Bildung ist Zukunft. Andere Länder, die nicht unseren Komfort haben, erkennen dies und arbeiten mit hohem Nachdruck an der Aus- und Weiterbildung Ihrer Kinder. Deutschland und somit auch Bönnigheim werden zunehmend unattraktiver für Unternehmensgründer und Firmenniederlassungen, da Sie nicht mehr die passenden Fachkräfte finden. Daher werden wir verstärkt den Fokus auf alle Bildungseinrichtungen aber auch Betreungseinrichtungen lenken müssen, um nicht den Anschluss zu verlieren.
    Auch Erholgsräume wie unser Freibad sind sehr wichtig und ist ein Teil Bönnigheims, der weit über die Stadtgrenze hinaus bekannt und geschätzt wird. Dieses wird natürlich hervorragend ergänzt durch unsere Museen und der Vinothek.
  • Infrastruktur
    Hier sind wir in vielen Punkten zwar den überregionalen Entwicklungen ausgesetzt, dennoch können wir im Bereich Radwege, Busverbindungen; Parkplätze Akzente setzen, um die übervollen Straßen so gut wie möglich zu umgehen. Jeder Radfahrer und Fußgänger hilft ein Stück, das Verkehrsaufkommen zu verringern.
  • Land- und Forstwirtschaft
    Nur wenn wir Nachhaltigkeit wirklich leben, bleibt auch für die zukünftigen Generationen ein lebenswerter Raum erhalten.
    Wir haben vor unserer Haustüre eine vielfältige Landschaft, dir wir nicht um jeden Preis betonieren sollten. Auch in der Zukunft benötigen Obstbau, Weinbau, Imker, Forstwirtschaft, Landwirtschaft, Viehzucht Ihren Raum.

Dipl.- Sozialarbeiterin
40 Jahre, verheiratet, 2 Töchter

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Ich kandidiere mit der UWG für den Gemeinderat/als Gemeinderätin:

  • Weil es unbedingt/dringend/meiner Meinung nach mehr Frauen im Gemeinderat braucht,
  • die den Blick haben auf Kindergärten, Schulen, frühkindliche Bildung, Betreuungsangebote, Spielplätze, Verkehrs- und Schulwegsicherheit, für Kinder sichere Stadtplanung, vielfältige Sportangebote für Kinder, vhs-Angebote in verschiedenen Bereichen für Kinder, Ferienprogramme und einfach auf die vielen Themen der Eltern und Kinder,
  • und weil es den Blick der Eltern und damit ganz viele Ideen, Themen, Sorgen, Wünsche in den Gemeinderat zu tragen gilt.

Dafür möchte ich insbesonere Ansprechpartnerin sein, und mich dafür einsetzen.

Bönnigheim soll noch familienfreundlicher, kinderfreundlicher und für Kinder sicherer werden!

Deshalb bitte ich Sie um Ihre Stimme!

Diplom-Ingenieur
57 Jahre, verheiratet, 2 Kinder

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Mir ist die Förderung alter Baustruktur in Verbindung mit privaten Investitionen und Konzepten wichtig. Die städtischen Liegenschaften sollen Vorbild sein. Ein kommuales Energiemanagement ist zielführend. Bei allen Vorhaben ist ein klares Konzept für die Nutzung notwendig.

Bönnigheim muss sich nachhaltig unter den Randbeidingungen Klima- und Naturschutz mit Einbeziehung der lokalen Industrie und des Gewerbes weiterentwickeln

Die Entwicklung der Teilorte Hohenstein und Hofen darf nicht vernachlässigt werden. Diese müssen stetig, nachhaltig und realistisch weiterentwickelt und gefördert werden. Dies gilt insbesondere für die Aspekte:

  • Lokale Gewerbe
  • Bevölkerungsentwicklung
  • Altersstrukturen
  • öffentliche Verkehrsanbindung
  • Telekommunikation

Der Stillstand bei der Dorfentwicklung in Hohenstein muss aufgelöst werden. Die derzeitigen Planungen sind vollständig zu überdenken.

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Groß- und Außenhandelskaufmann
43 Jahre, ledig

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Berufsfeuerwehrmann
26 Jahre, ledig,
Mitglied der Freiw. Feuerwehr

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Jung für eine starke Zukunft.

Für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bönnigheim mit den Ortsteilen Hohenstein und Hofen möchte ich mich als motivierter, verantwortungsvoller junger Mann gern im Gemeinderat einsetzten. Mit meinem Wissen und meiner Erfahrung möchte ich mich für unseren schönen Stadt einbringen, dass Bönnigheim in der Zukunft weiter liebens- und lebenswert bleibt.

Dipl.-Bauingenieur
56 Jahre, ledig

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Als Bauingenieur führe ich in Kirchheim ein eigenes Büro für Tragwerksplanung.
Von Bedeutung ist mir der Erhalt unseres sehenswerten Stadtbildes als auch die Förderung um Bestandsgebäude zu Sanieren und zu Modernisieren. Außerdem sollten genügend kostengünstige Wohnbauflächen ausgewiesen werden, um für junge Familien attraktiv zu sein.

In meiner Freizeit organisiere ich bei der Abteilung Fußball sportliche Veranstaltungen.
Deshalb sollten die ehrenamtlich tätigen Verein besser gefördert werden, mit dem Ziel die Vereine zu stärken. Zusätzlich sollte in unsere Sportstätten investiert werden um den Erhalt nicht zu gefährden.

IT-Berater, Dipl.-Ingenieur
53 Jahre, verheiratet, 2 Kinder

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Liebe Mitbürger,

als IT und Prozess Berater bei einem großen Bau-Projektmanagementunternehmen ist es meine Aufgabe technische und nicht-technische Prozesse schnell zu erfassen, die Zusammenhänge zu erkennen und zu optimieren. Gutes zuhören und dann die richtigen Fragen stellen führen hier zum Erfolg.

Als Nebenerwerbs-Weingärtner und ehrenamtlicher Beirat in der Weingärtnergenossenschaft Stromberg-Zabergäu e.G. ist nachhaltige und auskömmliche Landwirtschaft sowie der Naturschutz unabdingbar. Bönnigheim soll auch in Zukunft noch Wein- und Museumsstadt sein und nicht nur noch Wohn- und Museumstadt.

Als Bläser im Posaunenchor, Mitarbeiter in der christlichen Jugendarbeit und Mitglied in verschiedenen Vereinen weiß ich wie wichtig diese Institutionen für eine lebens- und liebenswerte Stadt sind. Hier gilt für mich das Prinzip: Fördern und Fordern.

Und nicht zuletzt als Vater und Ehemann kenne ich die alltäglichen Wünsche und Sorgen zu Schule, Verkehr, Einkaufen, Erholung, medizinischer Versorgung , ...
Hier gilt es dann Prioritäten zu setzen, Entscheidungen treffen und umsetzen und dabei nicht mehr auszugeben als eingenommen wird.

Bitte unterstützen Sie die Liste der UWG und mich mit Ihrer Stimme. 

Selbstständiger Gastronom
48 Jahre, verheiratet, 2 Kinder

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Seit vielen Jahren lebe und arbeite ich in Bönnigheim und nun möchte ich mich auch gesellschaftlich und kommunal in meiner Heimatstadt einbringen.

Bönnigheim liegt mir und meiner Familie sehr am Herzen und dafür möchte ich bei den Themen Familie, Verkehr, Schule, Infrastruktur gerne mitwirken.

Unser Bönnigheim soll das schöne „Städle“ bleiben das wir alle kennen, und sich weiterentwickeln.

Aus diesem Grund kandidiere ich als Mitglied der UWG für den Gemeiderat und würde mich sehr freuen wenn Sie mir am 26.5. Ihre Stimme geben würden und auch die UWG bei de Wahl unterstützen.

Fachschulrat/Abteilungsleiter
46 Jahre, verheiratet, 2 Kinder

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Bönnigheim hat Potenzial - man muss es für zukünftige nachhaltige Entwicklungen nur richtig nutzen!
Für mich heißt das konkret:

  • Ein Ort zum Leben
    Es braucht mehr Plätze und Orte, wo man sich gerne aufhält, Menschen trifft, mit ihnen verweilt ohne ständig einem Auto ausweichen zu müssen. Ein autofreier Wochenmarkt wäre ein erster leicht umzusetzender Schritt. Dazu mehr ansprechende und originelle Gastronomie, abwechslungsreiches Kulturangebot, grüne schattige Inseln für die Sommermonate und gefahrenfreie Zonen für Kinder.
  • Wohnen und Bildung
    Erschwinglicher Wohnraum soll neben den Neubaugebieten auch in gewachsenen Wohngebieten durch maßvolle und energieeffiziente Sanierungsmaßnahmen entstehen.
    Das Schulangebot ist neuen Entwicklungen stets anzupassen und für die Kinderbetreuung müssen flächendeckend und dezentral ausreichend Plätze zur Verfügung gestellt werden.
  • Weniger Verkehr
    Ein Parkring existiert bereits, die Fußwege in die Stadt sind aus allen Richtungen sehr kurz.
    Noch besser wäre der Verzicht auf innerstädtische Autofahrten. Deshalb möchte ich Anreize schaffen, mehr das Fahrrad zu nutzen oder Wege zu Fuß zurück zu legen. Bönnigheim ist schon „Mountainbikestadt“ - warum also nicht auch Fahrradstadt werden!
    Die Ausweitung des ÖPNV zu einer wirklich guten Alternative zum Individualverkehr hat absolute Priorität. Darüber hinaus muss der künftige Lärmaktionsplan (Tempo 30) stets an neue Verkehrsentwicklungen angepasst werden.
  • Attraktiv auch in Zukunft
    Kinder und Jugendliche sind die Bürger von morgen. Werden diese in 15-20 Jahren in eine größere Stadt ziehen oder hierbleiben? Es muss eine Stadtentwicklung etabliert werden, die auch zukünftigen Generationen einen attraktiven Wohn- und Lebensort bietet.
    Hierzu gehört u.a. auch die Förderung des Einzelhandels, der den Menschen ein vielschichtiges Angebot an Dienstleistungen sowie an regionalen und ökologischen Produkten bietet und nicht zuletzt die Förderung der ehrenamtlichen Arbeit in Vereinen und Organisationen.
  • Mit gutem Beispiel voran
    Alle zukünftigen Entscheidungen müssen vor dem Hintergrund des Klimawandels und dem aktuell diskutierten Artensterben kritisch durchleuchtet werden - Stichwort Klimavorbehalt. Große Städte wie London oder Konstanz machen es vor, warum diese Ansätze nicht auch an Bönnigheim in kleinerem Maßstab umsetzen?!

Landschaftsgärtner
55 Jahre, 2 erw. Töchter

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Obstbaugeselle
20 Jahre, ledig,
Mitglied der Freiw. Feuerwehr

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  • Verantwortungsvoll und verantwortungsbewusst mit Natur und Umwelt umgehen.
  • Jeder soll bestmögliche Chancen bekommen, sich als Individuum zu entwickeln.
  • Flächennutzung Flächenverbrauch, Nachhaltigkeit und Versiegelung sind zu begrenzen.
    Lebensraum schaffen, der dies ermöglicht.
  • Bildung, Jugendarbeit und Jugendförderung, Vereinsarbeit, Ehrenamt,
  • Angebote für Senioren und Rentner.
  • Förderung und Wertschätzung der sozialen Arbeit.